Giczy János

Künstlerportrait

Geburtsjahr: 1933
Geburtsort: Alszopor
Nationalität: Ungarisch

Studium
Ungarische Akademie der Bildenden Künste
Pädagogische Hochschule Eger

Meister

Jakuba János
Bíró Lajos
Molnár József
Blaskó János

Preise und Anerkennungen
Pannónia Biennálé Preis (Eisenstadt)
Pro Arte Hatvaniensis Plakette
International Realist Triennálé Ehrendiplom
Kormos István-Preis
Komitat Győr-Moson-Sopron Künstlerpreis (1967, 1976, 1984)
1981: IV. Transdanubischer Kunstausstellung „Preis für die Kunst Transdanubiens“
1981 Silberdiplom „Gesichter und Schicksale“, Hatvan
1994 Nationale Landschaftsmalerei Biennale Bronzediplom (Hatvan)
1996 Silbernes Diplom der Nationalen Landschafts- und Malbiennale (Hatvan)
Transdanubische Herbstausstellung Perényi-Preis
„Sopron 700 Jahre „1. Preis

Stilrichtung
Selbsternannte, stilisierte Malerwelt

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Beschreibung

Kurzlebenslauf
Kunstmaler János Giczy wurde 1933 in Alszopor (Komitat Sopron) geboren, kam 1945 in das Evangelische Lyzeum nach Sopron, ineine Schule mit Traditionen, die seit Jahrhunderte eine Bildungsstätte  der evangelischen Bevölkerung des Komitates und der engeren Umgebung war. Etwas später besuchte er in die Pädagogische Lehranstalt, wo sein Zeichentalent wachsen konnte. Seine Meister waren: Ernő Ágoston und Géza Tolcsvai Nagy. Er besuchte zwischen 1953-54 die Hochschule für Bildenden Künste in Budapest, danach in 1954-55 die Apáczai Csere János Pädagogische Hochschule, schließlich zwischen 1955-57 die Pädagogische Hochschule in Eger. Von seinen Meister hatte Jakuba János den größten Einfluss auf ihn.

Nach seinem Abschluss unterrichtete er ab 1957 2 Jahre lang in Fertöszentmiklós, ab diesem Zeitpunkt war er Teilnehmer an Ausstellungen in Sopron später auch im ganzen Land und auch international. Ab 1959 unterreichtet er als Hochschulprofessor an der Pädagogische Hochschule Zeichnen, und wird dann auch von dort pensioniert in 1996. Seine Kunsttätigkeit hatte drei große Inspirationen: sein Lebensraum/Geburtsort in seiner Kindheit (Dorf, Familie, Naturlandschaft, Aberglauben, Arbeit, Jahreszeiten, puritanische lutheranische Glaubenswelt etc.), die Kinderzeichnungen und die Volkskunst. Eine eigenartige Form seiner Kunstdarstellung sind die in den vergangenen Jahrzehnten entstandene Flügelaltäre.

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